40.000 km

Jawohl – 40.000 km Dacia Spring sind nun geschafft. Keine weiteren Probleme und der Klong oder besser das, was noch zu hören ist, stört auch nicht mehr. Ich bin gut zufrieden und liebe es, mit dem Elektrischen zu fahren. Insgesamt ein sehr entspanntes fahren. Anfahren geht gut, Beschleunigen bis 80 km/h geht sehr gut, Bremsen geht gut und auf die Autobahn muss ich auch nicht mehr. Alles sehr entspannt.

Wie gesagt, ich bin zufrieden und werde ihn so schnell nicht mehr abgeben.

Die Laderegelung über NodeRed funktioniert ebenfalls tadellos – alles unauffällig und ohne Probleme – so soll es ein. Ich bin noch überall hingekommen wo ich hin wollte und hab die Batterie nicht einmal leer gefahren. Abends einfach wieder anstecken an die Wallbox und nächsten Morgen ist alles wieder auf Anfang.

Ich hab mir inzwischen einen LED-Stripe zusammengebaut, der mir während des Ladevorgangs den aktuellen Status der Batterie anzeigt und im Wohnzimmer verbaut. Jetzt kann ich vom Sofa aus zusehen, wie die Batterie geladen wird und erkenne auch, wenn er fertig ist.

Läuft.

40.000 km in 2 Jahren und 3 Monaten. Ganz grob sind das ca. 5000 Euro Ersparnis an Energiekosten.

Bei 120.000 km hat er sich quasi selbst finanziert. Das war der Plan – ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.

Node Red Projekte

Inzwischen macht es richtig Spaß, etwas mit NodeRed zu entwickeln. Hier mal meine ersten Flows: Dacia, Strom und Sonos. Alle Flows gibt es auch zum Download um sie in das eigene NodeRed zu importieren und zu verbessern oder zu übernehmen. Einfach auf die jeweilige Überschrift klicken.

Dacia:

Damit er bei 80 % Akkustand aufhört zu laden, muss ich nichts tun. Das UI ist nur zum Überwachen und ggf. morgens nochmal bis 97 % vollzuladen. Die erforderlichen Daten hole ich aus meinem IOBroker mit dem Renault Adapter per MQTT. Hier der Flow für den linken Teil zum Dacia Spring:

Hier dann die eigentliche Ladebegrenzung:

Und hier dann noch der Teil, der die ganzen Zeiten berechnet:

Soviel zum Auto und nun noch ein wenig zum Stromverbrauch:

Strom:

Die Daten kommen zum einen direkt vom Shelly 3EM Pro Node und die Daten vom Balkonkraftwerk kommen über den Shelly Adapter vom IOBroker.

Dann gibt es noch eine Automatik für die Stehlampe im Wohnzimmer:

Einschalten klappt gut, aber beim Ausschalten bin ich noch nicht zufrieden. Mein Problem: Wenn ich nach 22:00 Uhr zur Toilette gehe und das Licht im Flur einschalte, wird die Stehlampe ausgeschaltet. Da muss mir noch was besseres einfallen, aber der Winter ist ja noch lang.

Soviel zum Strom, nun zu meinem WLAN-Lautsprecher:

SONOS:

Hier der Teil zum Radio (InTune)

und hier der Teil mit den Playlisten:

Da fehlt jetzt noch das Handling der Musikbibliotheken, aber für den Anfang reicht es mir, das ich Playlisten auswählen und starten kann. Zusammenstellen muss ich die Playlisten in der SonosApp. Die Librarys sind eh viel zu unübersichtlich und zu voll und Sonos kann ohnehin nur 65.000 Tracks verwalten.

Wenn ich es mir einfach machen will, erstelle ich einfach eine Playliste mit allen 65.000 Tracks und lasse diese dann im Shuffelmodus laufen, das sollte für einen gemütlichen Abend oder zwei oder drei Abende reichen.

Als nächstes werde ich mich mal etwas näher mit Java Script beschäftigen und der time series Datenbank InfluxDB, um einfach den vollen Funktionsumfang von NodeRed nutzten zu können.

Ich will halt das ganze Klavier spielen können, nicht nur eine paar Tasten.

Wallbox mit NodeRed auf 80% begrenzen.

Vorab: Meine Wallbox kann nur Strom liefern, sonst nix. Wenn ich den Dacia anschließe, geht es los, solange bis ich die Pause-Taste in der Dacia App drücke oder das Ladekable löse. Der Dacia kann auch nix – nur laden, solange Strom kommt.

Kein Lademanagement – also muss ich es selbst erledigen.

Bisher hab ich immer abgewartet, was die Anzeige im Display sagt, wann er die 80% erreicht und dann einen Timer auf dem Handy gestellt, um dann wenn es bimmelt in der Dacia App auf Laden Pause zu drücken. Hat immer gut funktioniert, war aber lästig.

Da ich ja eigentlich keine App für die Ladung meines Dacia Spring haben will, hab ich es mal etwas einfacher für mich gestaltet. Einfach gesagt: Wenn mein Auto an meiner Wallbox läd, soll er bei 80 % Füllstand aufhören. Alles andere ist nice, brache ich aber nicht. Hier mal der Flow dazu:

Vorlage war der Flow von Godehard – Danke nochmal.

Gestartet wir der Flow einmalig, sobald er in NodeRed deployd wurde.

Dann frage ich den IOBroker, ob die Stromabgabe von L1 > 3500 ist. Das ist immer dann der Fall, wenn die Wallbox Strom ans Auto liefert, oder der Durchlauferhitzer für heißes Wasser sorgt. IOBroker bekommt diese Infos regelmäßig über den Shelly3EM via MQTT.

Sollte ich also an einer anderen Ladesäule Strom tanken, werde ich sicher zu Hause kein heißes Wasser brauchen und L1 wird sicher < 3500 sein (so bei 8, wenn ich nicht zu Hause bin).

Dann sehen wir halt nochmal in einer Stunde nach, ob wir nun an der heimischen Wallbox laden. Hier reicht es, jede Stunde mal zu prüfen, ob L1 > 3500 ist, da er ja normal 2-4 Stunden laden muss, um auf 80% zu kommen.

Wenn ich dann tatsächlich den Wagen zu Hause an der Wallbox habe, geht es weiter:

Nun frage ich den Dacia, ob er an angeschlossen ist, um sicherzustellen, da ich nicht gerade nur das Badewasser einlasse. Der IOBroker ist mir da zu unsicher. Leider kommt die Info nicht via MQTT bis zu NodeRed,

Sollte der Dacia angeschlossen sein, frage ich den IOBroker, ob der Batterystatus >= 80 ist. Falls nein, frage ich halt eine Minute später nochmal. Hier frage der Flow nicht direkt den Dacia, da ich nicht zu viele Requests zum Renault-Server senden möchte. Der Renault Adapter ist ebenfalls in IOBrocker eingebunden, sodaß er eh den aktuellen Ladestatus mitbekommt. Meinen eigenen IOBroker auf dem gleichen Host, kann ich so oft abfragen, wie es die Hardware hergibt. Den Renault-Server belaste ich damit nicht.

Sollte er die 80% erreicht haben, sende ich ein LadenPause an den Dacia (wie in der DaciaApp). Dann ist Ruhe und der Flow ist zu Ende. L1 ist dann wieder bei ca. 8.

Der Flow wird ja jede Stunde einmal gestartet und stellt fest, das L1 < 3500 ist, und wird es in einer Stunde nochmal prüfen, bis er irgendwann mal tatsächlich wieder unter 80 % ist und wieder läd bis er die 80% erreicht.

So gefällt mir das – einfach nur abends in der Garage anschließen und fertig.

Keine App, kein Handy – nix.

Hoffentlich klappt das so, wie ich mir das ausgedacht habe.

Node-RED läuft

Jetzt hab ich auch was für den Winter. Node-Red

Zusätzlich zum IO-Broker läuft nun auch Node-RED und ich hab schon die ersten Gehversuche unternommen.

Meine Stehlampe im Wohnzimmer geht nun an, wenn das Balkonkraftwerk keinen Strom mehr liefert – also wenn es dunkel wird.

Meine Stehlampe im Wohnzimmer geht aus, wenn ich im Bett liege und meine Apnoe-Maschine läuft – ich also schlafen will.

Dazu hab ich gelernt, wie man die Arbeit von anderen integrieren kann. Danke Godehard aus dem Springforum kann ich nun in Node-RED den Ladevorgang in meinem Auto steuern und so gestallten, wie es mir gefällt.

Jetzt endet jeder Ladevorgang, egal an welcher Ladesäule oder Steckdose bei 80%

Perfekt – so geht Lademanagement.

Jetzt bauche ich erstmal ein VPN-Zugriff vom Handy auf das NodeRed, das bei mir zu Hause auf einem alten DELL Laptop läuft, zusammen mit Ubuntu, Portainer, IOBroker und Grafana. Dann kann ich bei Bedarf, die Ladebegrenzung auch mal auf 100 % setzten.

Mal sehen, was die Sophos XG so alles kann …

CanZE läuft nun auch

Ich hab mein altes Samsung Galaxy Tab A wieder reaktiviert und kann nun auch endlich mal Andoride Apps laufen lassen. Sofort hab ich CanZE heruntergeladen und festgestellt, das ist nur für die ZOE und nicht für meinen Spring. Aber die anderen nutzen es doch auch ???

Zum Glück gibt es aber noch CanZE Plus, da geht auch was mit dem Spring.

Das Dongel in den ODB2 Anschluß gesteckt und schon war alles dunkel – nix geht.

Schnell nochmal CarScanner installiert und der konnte zusammen mit dem Dongel das Auto auslesen. Also nochmal versuchen – wieder nix.

Das ging nun so ein paar Tage, bis ich den Entwicklermodus auf dem Tab abgeschaltet habe und was soll ich sagen, kaum macht man alles richtig, schon läuft es.


Kaufdatum: Dezember 2022

Km 30000 in 19 Monaten

SOH: 95 %

wenn ich so weiterfahre, bedeutet es:

-> pro 60.000 km verliere ich 10 % meiner Akkukapazität

-> Bei 50 % Restkapazität hätte ich 300.000 km abgespult mit der Rakete

-> Für 300.000 km brauche ich 190 Monate = 15,8 Jahre

Dann sollte ich in Rente sein und dann passen auch die 50 % noch um zum Lidl zu fahren.


Ich bin super zufrieden – passt alles. Alle Werte sind besser als erwartet und das Tablet macht auch wieder Sinn.

Springtreffen 2024

Schön wars. Viele Springs am Start. Nur Hauptgewinne.

Die Anreise waren gute 200 km über die Autobahn und ich hab mir keine Gedanken gemacht, wann ich wo Strom bekomme. Einfach los und so ab 30% hab ich halt mein Navi gefragt.

Also zu Hause vollgeladen (97%) und dann kurz vor der Abfahrt noch auf der A44 bei Diemelstadt an einer 50KW Ladesäule sofort einen Platz gefunden ruck zuck satte 10 Euro für frischen Strom ausgegeben. In der kleinen Pause gab es Kaffee und ein Brötchen und ein wenig Ausruhen auf der Raststätte. Das ganze hat 45 Minuten gedauert und ich konnte passend weiterfahren, um noch vor 13:00 Uhr an meiner Gästehaus am Campingplatz direkt am Edersee aufzuschlagen.

Vom Gästehaus dann zum Treffen so ca. 15 km. Zum Glück hab ich den Platz noch vom letzten Jahr in Erinnerung und so kamen mir einige Strecken bekannt vor und als Pius mit seinem e-Scooter mir entgegen kam, war ich sicher – hier muss es irgendwo sein.

3 Reihen Autos und es wurden immer noch mehr. Viele Bekannt und auch neue Gesichter. Die Familie ist wieder zusammen – schön.

Viel Inspiration für Umbauten gab es und wir konnten alles mal von ganz nah sehen.

Blau und weiß waren die meisten und jeder hatte was verbessert am Auto (was ja auch nicht schwer ist).

Da hat man endlich mal die Gesichter zu den ganzen Namen im Forum.

Finanziert wurde alles, mit einer großen Tombola.

Nur Hauptgewinne und am Abend gab es dann noch die letzten Lose geschenkt. Gut, es waren auch viele Kekse als Gewinne dabei, aber die schmecken ja auch. Auf der Terrasse hab ich jetzt Licht, wenn es dunkel wird.

Hier noch ein paar Bilder von der gemeinsamen Ausfahr zur Klosterruine Schaaken:

Zum Schluß gab es dann noch die Siegerehrung und dann war es auch Zeit zum Grillen.

Hat alles prima geklappt und nichts ist kaputt gegangen.

Schön wars. Viele Springs am Start. Nur Hauptgewinne.

Messungen laufen

So, nun hab ich den Fehler in meinem Messsystem gefunden und hab es wieder am laufen. Die Dockingstation war hin – läuft das Laptop eben ohne.

Portainer, Grafana, InfluxDB, IOBroker, Docker alles auf dem alten DELL Notebook mit einem Ubuntu Linux.

Hier mal der IOBroker:

Und hier das Ergebnisse mit Grafana:

Hier wird genau das angezeigt, was ich ins Stromnetz einspeise.

Das Balkonkraftwerk speist auf L2 ein und der Shelly misst alle 3 Phasen L1, L2 und L3 und saldiert das und immer wenn dabei ein negativer Wert herauskommt, geht der Strom in das Netz von meinem Stromlieferanten.

Das muss nun ein paar Tage laufen und dann weiß ich genau, wie groß eine Batterie sein muss, um genau diese Linie ständig >0 zu halten.

Shelly läuft

Seit heute läuft der Shelly 3 EM Pro.

Erkenntnis: Wenn die Sonne scheint und ich im HomeOffice bin erzeugt mein Balkonkraftwerk genug Strom, damit ich Arbeiten kann. Laptop läuft, Firewall läuft, Router läuft mit WLAN und Telefon, Radio läuft, 2 externe Monitore laufen und ich hab immer noch genug Strom zum verschenken – gut nicht viel aber immerhin 17 Watt, da könnte ich glatt noch das Handy laden.

    Erste Abrechnung

    Ich hab die ersten belastbaren Zahlen von der Rechnung.

    Neuer Zähler: 08.09.2023

    gekaufter Strom: 3.138 kWh

    gelieferter Strom: 34 kWh

    Abrechnungstag: 30.05.2024

    ich verschenke also ca. 10 % von dem, was ich verbrauche, das sind rund 1,50 im Monat, wenn ich den Strom zu dem Preis verkaufen könnte, wie ich ihn einkaufe – kann ich aber nicht – ich muss ihn verschenken.

    Gut – 1,50 mtl. werden mich nicht aus der Bahn werfen, aber ärgerlich ist es schon.

    Was folgt nun daraus für mich:

    1. Balkonkraftwerke machen keinen Sinn, wenn man den Strom nicht selbst verbraucht.
    2. Erweitern werde ich das so auf jeden Fall nicht.
    3. Ich denke über eine Speicherlösung mit einer Batterie nach, um die 34 kWh selbst verbrauchen zu können. Nur dann macht der weitere Ausbau evtl. Sinn.

    Aber mal langsam, es geht ja nicht nur darum, dem Versorger kein Strom zu schenken, schließlich hab ich ja auch selbst etwas verbraucht, was der Zähler nicht erfasst hat.

    Leider kann ich das hier nur schätzen. Mein alter Laptop hat aufgegeben und misst zur Zeit nichts mehr. Egal – immerhin hab ich die Daten vom letzten Sommer und da waren es im Schnitt etwas mehr als 1 kWh pro Tag. Im Winter wird es natürlich weniger, also rechne ich für die Zeit vom 08.09.2023 bis zum 30.05.2024 mit ca. 500 Wh pro Tag = 180 Tage = 90 kWh.

    D.h. 30 % meiner Stromproduktion (34 von 90) sind nicht für mich.

    was folgt denn nun daraus für mich:

    1. ich muss besser messen. Aus diesem Grund hab ich mir einen Shelly 3EM gegönnt, mit dem ich den Verbrauch und die Produktion im Zählerkasten genau erfassen kann. Ein passender Raspi kommt, sobald der Shelly läuft.
    2. Ich denke auch über eine Speicherlösung nach, um alles, was ich erzeuge auch selbst zu verbrauchen. Sparen kann ich dadurch vermutlich nicht wirklich viel Geld. Mal sehen, wie sich die Preise für Batterien entwickeln.

    Fazit: Es ist und bleibt Hobby. Geld sparen kann ich damit nicht bzw. nur sehr langfristig.

    Wenn man nicht zu Hause ist, wenn die Sonne schient, macht Solarenergie keinen Sinn.

    Der Klong ist weg

    Am Dienstag hat mein Autohaus das Update von Dacia aufgespielt auf das Motorsteuergerät von meinem Dacia Spring.

    Ergebnis: Der Klong ist nun ein Klöngchen.

    Die harten / hörbaren / nervigen Schläge im Getriebe beim Lastwechsel sind weg. Hin und wieder kommt noch ein Klöngchen so im Geschwindigkeitsbereich 20-30 km/h, aber auch nicht immer. Man bekommt es nur mit, wenn das Radio aus ist und die Lüftung auch.

    Herrlich, so ein ruhiges dahingleiten ohne nervige Klongs im Motorraum. Ja jetzt ist es ein Auto und keine Nervensäge mehr.

    Ich glaube, wir werden doch noch Freunde, der Spring und ich. Es hat halt nur fast ein Jahr gedauert, von der ersten Mängelanzeige bis zur Lösung und auf dem Weg hat Dacia sich nicht mit Ruhm bekleckert, was die Kommunikation mit den Kunden angeht.

    Totalausfall trifft es ganz gut.

    Eine einfache Stellungnahme wie: Ja wir bestätigen, das da ein Geräusch ist, das da nicht hingehört und arbeiten an einer Lösung. Das hätte alle Wogen geglättet im Forum, aber dazu ist es leider nie gekommen. Schade eigentlich, aber nun ist das Porzellan kaputt.

    Und das Problem im Getriebe bleibt ja auch. Da hilft auch keine Software weiter. Da ist einfach zu viel Spiel und das gesamte Differential wandert / schlägt von rechts nach links und umgekehrt wegen der Schrägverzahnung der Zahnräder. Gut, es stößt nun nicht mehr mit der vollen Wucht des Drehmoments an das Gehäuse, aber das Spiel ist ja da und gehört da nicht hin.

    Bleibt die Frage, was eher aufgibt, der Spring oder das Getriebe, aber – er nervt schon mal nicht mehr und so teuer kann ein einfaches Übersetzungsgetriebe ohne Gänge und ohne Kupplung / Doppelkupplung ja nun auch wieder nicht sein. Möglicherweise gibt es ja demnächst auch ein Angebot zur Instandsetzung des Getriebes.

    Tolles Forum.